Bildung

DRECKSÄUE VERDAMMTE

Man will´s natürlich dann nicht gewusst haben, aber irgendwie hat man´s doch wieder gleich gewusst. Unser neuer Praktikant/in (s. 31.8.) ist eine Drecksau und sogar eine ganz eine miese Drecksau. Hat noch keinmal das Klo geputzt, aber schon einen Streik angezettelt, bei dem alle zukünftigen Ex-Mitarbeiter mitspielen wie Lothar Matthäus in seinen besten Zeiten.

Ich bin hier vollkommen allein. Ich fühle mich hier immer vollkommen allein, aber jetzt bin ich´s in echt. Und es fühlt sich echt übel an. Ich weiß nichtmal, wie man hier die Kommentare zulässt. Ich weiß nichtmal, wie man unser verdammtes Facebook aufmacht.

Ich weiß nichtmal, was ich tun könnte, außer bei einem anderen Block die Tür einzutreten und was zu klauen. Was soll´s – man hat ja was gerlernt in seinem Leben, damit man´s dann auch anwendet. Gute Gelegenheit, sich an eine bewährte Taktik aus den guten alten Punktagen zu erinnern: Schlag immer nur den Laden kurz und klein, wo sie garantiert nicht die Polizei rufen.

Und weil ich nicht ganz blöd bin, klau ich im Ausland, genauer gesagt in Wien, beim Block des Songdog Verlags. Das ist eigentlich ein ganz netter Haufen, aber ich bin nunmal in einer Notsituation und da gelten andere Gesetze. Bis die Songdogs mal die Nummer der Cops finden, könnte Pussy Riot ein Doppel-Album einspielen. Hier also derLeitartikel von Songdog.at vom 5. September:

xxx BLASPHEMIE xxx

Der österreichische Filmemacher Ulrich Seidel hat sich von Erz-Katholiken eine Anzeige wegen Blasphemie eingehandelt. Es soll sich bei der inkriminierten Stelle in seinem neuen Film “Paradies” um  ”Masturbation mit einem Kruzifix” handeln.

Jawohl! Wer, außer den Mitgliedern einer Religionsgemeinschaft, deren Proponenten die ihnen anvertrauten Kinder sexuell missbrauchen, schlagen, quälen, und danach jede Schuld leugnen und von ihren Vorgesetzten gedeckt werden, verfügt über die moralische Integrität, einen als  blasphemisch empfundenen Künstler in die Schranken zu weisen und ihn der gerechten Strafe zuzuführen?

Wir hier von der Blockredaktion sagen nur: Schämen Sie sich Ulrich Seidel, und tun sie Buße: Lesen Sie das Gesamtwerk von Martin Mosebach! Das sollte genügen. Auch für den Rest Ihrer Sünden.

xxx:::xxx

Unser Filmredaktor ist grade wieder gekommen – was für ein Genie!

 



A NIGHT IN ZAGREB

heißt der neue Film unserer Freunde von Slowboatfilms und ist ein 90-Min.-Portrait der großartigen Bambi Molesters. Hier der Trailer: http://slowboatfilms.com/index.php?link=The-Bambi-Molesters_A-Night-In-Zagreb

Und noch ne gute Meldung: Christoph Wagner, Musikjournalist und Herausgeber einiger Trikont-Compilations wie

Murder – Songs From The Dark Side of The Soul

hat seinen MusikBlog eröffnet: http://christophwagnermusic.blogspot.de/

Und mehr : Trikont-Hrsg. Jonathan Fischer hat seine große Black Music-Serie um ein Album erweitert:

„Chuck Perkins Sprechgesänge transportieren den Funk von Jazz Funerals,  kreolischer Küche,  Mardi Gras Indian Chants, anarchischen Second Line Tänzen und Voodoo-Zeremonien. Sie fließen über mit einer Leidenschaft, die sich selbst von Gewalt, Armut, Drogenmorden und korrupter Polizei nicht unterkriegen lässt. New Orleans ist ein Ort an dem eine uralte afrikanisch-kreolische Geschichte des Widerstands weitergeschrieben wird – in den lebensbejahenden Rhythmen der jungen Brassbands wie den todesverachtenden Versen seiner Bounce Rapper.“



HUMOR IN UNIFORM

war doch die Knüllerrubrik im Reader´s Digest, deren Einstellung wir oft bedauern. Folgende Anekdote wäre dort jedoch wohl nicht gedruckt worden:

Die Mutter des Gefangenen S. hat erreicht, dass er wegen seiner schwachen Gesundheit jeden Tag einen Liter Milch in die Zelle bekommen soll. Sie hat die Milch auch schon bezahlt, aber wochenlang erhält S. trotz ständiger Nachfragen und Interventionen nichts – bis eines Tages ein Wärter die Zelle mit Milchtüten vollstellt. War alles korrekt, keine fehlte.

(Abb. leider nicht vorhanden)



MEIN LIEBLINGS

newsletter, der mich einmal im Monat erreicht, kommt von der Konzertagentur Berthold Seliger und enthält nicht nur die Ankündigung von Tourneen und Konzerten, sondern einen umfangreichen Kulturkommentarteil von BS zusammengestellt und geschrieben, mit einer Menge Zitaten und Hinweisen und Analysen, die nicht nur die Musik bzw. deren Industrie und Feuilleton betreffen. Es wundert nicht, dass dieser „Presserundbrief“ ein großes Denk- und Lesevergnügen ist: Seliger ist seit Jahren regelmäßiger Konkret-Autor. Viele seiner Artikel finden Sie auf der Agentur-Homepage www.bseliger.de, wo man auch den Presserundbrief bestellen kann – hier ein kleines Kapitel aus dem neusten:

„Nun ist wieder allüberall zu lesen: den „größten Fußballsong aller Zeiten“ habe Jack White geschrieben, den Song „Seven Nation Army“ oder besser gesagt: die Baßlinie aus diesem Song, die von einer runtergestimmten Gitarre mantrahaft wiederholt wird – eine tolle Melodie, raffiniert und gleichzeitig so einfach, daß Fußballfans sie sich ohne Probleme merken können. Berühmt auf den Fußballfeldern wurde die White Stripes-Melodie 2006 während der Fußball-WM in Deutschland, als italienische Fans damit ihr Team, das dann auch Weltmeister wurde, anfeuerten. Bei der diesjährigen Europameisterschaft wurde der Song ständig in den Stadien angestimmt.

Doch wurde diese Melodie wirklich von den White Stripes geschrieben? Ich habe da eine andere Theorie. Die Melodie ist nämlich ganz eindeutig von Anton Bruckner komponiert worden, sie stammt aus dem 1. Satz („Adagio. Allegro“) seiner Fünften Sinfonie in B-dur. Auf der mir liebsten Interpretation, einem Live-Mitschnitt von 1942 mit Wilhelm Furtwängler und den Berliner Philharmonikern, kann man die Melodie zum Beispiel in der 11.Minute hören, noch anders moduliert, dann aber ab Minute 17:35 völlig eindeutig und sich, ähnlich wie es Jack White in „Sven Nation Army“ erfolgreich nachgemacht hat, steigernd und Schicht für Schicht auftürmend.

Wie aber gelangte die Melodie in die Stadien? Schlichtere Gemüter behaupten, es habe mit den White Stripes zu tun. Ich glaube das nicht. Ich glaube, es ist eine raffinierte Intrige des österreichischen Fußballverbands, der dafür sorgte, daß diese eindrucksvolle Melodie des österreichischen Komponisten den Weg in die Fußballarenen fand. Bekanntlich ist der Operettenstaat im Fußball so erfolglos wie als Intrigenstaat erfolgreich. Und da eine Teilnahme an Endrunden großer Turniere in der Regel für den österreichischen Fußball aussichtslos ist, sann man seitens der Funktionäre nach einem Weg, dennoch allüberall, wenn es um die Entscheidungen geht, in den Stadien präsent zu sein. Und man verfiel auf die Idee mit dem, wie man heute sagen würde, „Bruckner-Riff“, dem Ohrwurm und Schlachtgesang.

Interessanter Nebenaspekt: Wie sehen GEMA und Verwertungsindustrie eigentlich diesen Fall? Der Verfasser dieser Zeilen hat, das wird Sie nicht wundern, mit der Aneignung oder Modernisierung von Bruckners Melodie durch Jack White wenig Probleme. Die GEMA dagegen behauptet ja für gewöhnlich, daß bereits Tonfolgen von drei Tönen geschützt sind – Bruckners Melodie besteht nachweislich aus mehr als drei Tönen. Auf dem Album „Elephant“ der White Stripes steht: „Words and music by Jack White“, was demzufolge auch für Seven Nation Army gilt, den ersten Song des Albums. Kein Hinweis auf Bruckners Urheberschaft. Nun ist Bruckner bereits 1896 verstorben, und selbst die immer wieder auf Betreiben der Verwertungsindustrie verlängerten Schutzfristen greifen in diesem Falle nicht mehr. Vielleicht aber könnten die bekannten Copyright-Cops Hand in Hand mit der GEMA dafür sorgen, daß die Urheberrechts-Schutzfristen noch weiter verlängert werden, um Bruckner zu seinem Recht zu verhelfen? Gorny, Chung, GEMA, übernehmen Sie!“



WITZ ODER WITZER

ist eine Insiderverständigung in der Branche der Witz-Erfinder. Wer in dieser Branche einmal, egal für wen oder wie lang, seine Brötchen verdienen musste, wird das nie wieder los. Man kann diese Community (die nicht nur bizarr-komische, sondern immer auch tragische Züge aufweist) und die damit verbundene Haltung eigentlich nie wieder verlassen. Selbst wenn man den Ausstieg geschafft hat und die sozusagen zwangsweise passierenden Erfindungen z.B. nur noch im Freundeskreis präsentiert.

Eines Tages treffen sich Adolf Hitler und Osama bin Laden im Himmel.

Sagt Hitler: Vorr dämm grossn Buch därr Gäschichtä musste ich ärkännänn, dass du lätztändlich auch nurr ein Weichei gäwässn bisst!

bin Laden: Aber wenigstens kein nichtrauchender Vegetarier.



JOHN LYDONS HALTUNG

bezüglich der Boykottiert-Israel-Bewegung (deren Schwachsinn und miesen Methoden er keinen Fußbreit nachgab), von der hier zwei Eintragungen zuvor am 3.6. die Rede war, kann durch eine Eintragung auf Perlentaucher.de vom 6.6. in der Rubrik „Aus den Feuilletons“ ergänzt werden:

<Aus den Blogs, 06.06.2012 – Judith Butler, die den Adorno-Preis der Stadt Frankfurt erhalten soll, ist Anhängerin der Boykott-Israel-Bewegung (mehr dazu auch hier), schreibt Thomas Osten-Sacken im Blog der Jungle World: „Innerhalb dieser Kampagne ruft sie ganz spezifisch zu einem Boykott der akademischen und kulturellen Institutionen des jüdischen Staates auf. Diese Forderungen klingen im Original so: (1) Refrain from participation in any form of academic and cultural cooperation, collaboration or joint projects with Israeli institutions that do not vocally oppose Israeli state policies against Palestine…“ Osten-Sacken findet: „Minimalster moralischer Anstand, nicht einmal tieferes Verständnis, was Auschwitz eigentlich gewesen ist, gebietet es, dass in Deutschland Aufrufe zum Boykott jüdischer Akademiker nicht mit Adorno-Preisen honoriert werden!“>

Hier die Beiträge – (mit Nennung weiterer Forderungen der Boykottiert-Israel-Truppe) –  von Thomas von der Osten-Sacken (von denen einer eine Replik auf Micha Brumlik in der taz ist):

http://jungle-world.com/jungleblog/1706/



FÜR DIE QUEEN

hatte John Lydon schon zum 50. Thronjubiläum seine alte Truppe (fast in Originalbesetzung) um sich geschart, um ein Konzert mit den alten Hits wie „God Save The Queen“ zu bestreiten. Während Prof. Vivienne Westwood die Haltung aus alten Sex Pistols-Tagen längst mehrfach übertüncht hat und die Queen sehr liebt.

Chefpistole Rotten/Lydon hat sich immer wieder geweigert, seine Intelligenz und Position altersgemäß einzudampfen. 2006 Ablehnung der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Als er 2010 wegen geplanten Konzerten in Israel angegriffen wird, lässt er sich, im Gegensatz zu Elvis Costello nicht davon einschüchtern:

„I´ve got this bizarre situation wrapped around me, with these student union groups, or student hippie bodies, or whatever they are, claiming that if I go now and play in Israel, I am supporting apartheid, which is the most nonsensical point of view. I´ve been accused of many things in my life, but that now tops it.“

Auf den Seiten 210 ff. von Rock´n´Roll Fever haben Guido Sieber und ich einiges von dem versammelt, was „Dame Commander of the British Empire“ Westwood u.a. auf der Queenparty wohl nicht hören möchten.

Breaking the News!!! Guido Sieber meldet sich grade live aus London:

 



CURTIS MAYFIELD

wäre am Sonntag, 3.6.2012, 70 geworden. Netz-Radio Byte.fm würdigt das nicht nur so´n bisschen, sondern so:

15h Curtis Mayfield – Tanzen mit Botschaft/mit Oliver Stangl. 17h Mayfields Movies/mit Alexandra Friedrich. 20h Searching for the Young Soul Teachers – Die Erben des C.M./mit Klaus Walter. Dauer jeweils 120 Min.

SISTERS! NIGGERS! WHITEYS! JEWS! CRACKERS!

DON’T WORRY

IF THERE’S A HELL BELOW

WE’RE ALL GONNA GO

sang Mayfield 1970. Und war laut David Nathan der erste, der die Beschimpfung Nigger den Weißen wegnahm und für sich und die Seinen stolz okkupierte. Und seine Botschaft kam an. Aber, hat man den Eindruck, nicht bei vielen.

1994 besuchte Klaus Walter Mayfield, und ich griff seinen Bericht für Rock’n’Roll Fever auf, Guido Siebers Abb. 307 ergänzend: Mayfield „war seit vier Jahren zu Hause an Bett, Schläuche, Apparate gefesselt, vom Hals abwärts gelähmt (…) Der Radiodiskjockey ist vom Bild des Elends schockiert, doch Mayfield lenkt ihn schnell davon ab, mit seiner <unpfäffischen Mischung aus Güte und Milde einerseits und politischer Hartnäckigkeit, Kampf- und Widerstandsgeist.>“ Sein Leben „war immer noch von der permanenten Suche nach Food for Thought bestimmt (…) Er musste nicht Boris Vian gelesen haben, um zu wissen, dass das Gehirn das einzige Organ ist, das sich bis zum Tod weiterentwickeln kann.“



RUMGRASSN

ist ein schönes neues Wort. – Und es wundert mich nicht, dass der von mir schon immer (d.h. seit ca. 1984) geschätzte Peter Glaser zu denen gehört, die was Gutes zum Thema einwerfen. (Ein Missverständnis ist ja, dass alle, die sich gegen das Rumgrassn wehren, nun irgendwie auf CDU-Linie wären, soweit kommt´s noch…) – http://blog.stuttgarter-zeitung.de/category/literatur/

Außerdem sowieso Freund Wiglaf Droste in seiner täglichen Kolumne für die Junge Welt (die leider (sage ich, der seit vielen Jahren für die jW schreibt), aber wie zu erwarten war, den Grass beim behämmerten Rumgrassn unterstützt; wenigstens sind also immerhin unterschiedliche Meinungen im Blatt möglich…) – http://www.jungewelt.de/2012/04-07/042.php?sstr=wiglaf%7Cdroste%7Cg%FCnther%7Cgrass

Und damit werden wir unsern nun wirklich gleichgeschalteten Block nicht weiter mit der Sache zumüllen.

In Arbeit ein Essay: warum sind die offensichtlich bedeutendsten, irgendwie auch beliebtesten Autoren der Deutschen zwei 80-plus Männer, die immer wieder mit dubiosem (um es geradezu sanftmütig auszudrücken) Geschwafel auffallen, von dem noch das Dümmste von den größten Printmedien dankbarst aufgegriffen und groß rübergereicht wird? Warum kann ich mich nicht erinnern, dass von den durchaus zahlreichen Autoren, die ich seit 30 Jahren kennengelernt habe (sehr und weniger erfolgreiche, sich stark oder kaum politisch äußernde), niemals jemand sagte, lies doch mal dieses Buch von Grass oder Walser? Schon die Generation vor mir (Fauser, Weissner, Fels, Ploog, Fichte, Achternbusch, Cailloux u.a.) hat doch bei diesen Namen abgewunken. Da gibt´s ein auffallendes Missverhältnis; irgendwas stimmt da nicht. Da war z.B. ein Dürrenmatt ein ganz anderes Bedeutender-alter-Mann-Kaliber. Einer, der nicht als permanenter Mainstream-Mitläufer rumgeschrieben hat, und bei dem man sich vorstellen könnte, dass er (als Deutscher) einfach nur „Deutschland, halt doch einfach mal dein Maul!“ geknurrt hätte. (Geschrieben in Erwartung der großen Bürgeraktion „Einreiseerlaubnis nach Israel für Grass jetzt!“; da dürften dann wohl so ziemlich alle dabei sein…)



PRÄESIDENT

Mein Talent zum Seher, meine Qualitäten als Prophet sind mir langsam unheimlich; zum Glück bin ich nicht religiös und mein Ehrgeiz, was dieses Business betrifft, geht gegen Null – (aber vielleicht auch nur n o c h gegen Null, daher etwas unheimlich…). Im Grunde ist es mir also ein Rätsel, warum ich schon am 4. Juni 2010, als der vorige Präsident grade der neuste war, schon alles zum nächsten, jetzt also neusten gesagt habe. Sowas kann man eben nicht lernen, und ich schätze mal, das stand in keinem Leit- oder Hintergrundleitartikel. Ich will damit keineswegs angeben, jage nicht nach 18xDaumenhoch o.ä., führe eigentlich nur ein Selbstgespräch. – Suche per Datum oder Stichwortsuche „Präsident“.

Was z.B. im Aprilheft von Konkret zum neusten Präsident kommt, macht einen schon etwas nachdenklich, selbst wenn man nur die Hälfte glauben möchte. Besonders schön (oder auch schockierend für Sensiblere) der Schluss von Florian Sendtners Artikel, wo er schildert, wie Stoiber am 22.2.2012 den Präsidentkandidaten „4.000 betrunkenen Dumpfbacken“ im Bierzelt Passau zu verkaufen versucht, aber ein Argument nach dem andern kommt bei den CSUlern nicht an bzw. „die Bedudelten checken´s immer noch nicht“, bis Stoiber schließlich das sie überzeugende Argument final bei ihnen einschlagen lässt: „Einer, der für Thilo Sarrazin auch ein gutes Wort gefunden hat!“ Und da endlich jubelt die Gemeinde.